E-Faktor® Konzeptdesign

E-Faktor®

Konzeptdesign


Lernpsychologie

E-Faktor® Psychologische Lernkonzepte 

Vermeiden Sie typische Fallstricke des Lernens und gestalten Sie wirkungsvolle und nachhaltige Lernprozesse. 

Lebenslanges Lernen stellt heutzutage eine enorme Herausforderung für Mitarbeitende dar. Die Notwendigkeit, sich auf Neuerungen einzustellen, ist allgegenwärtig. Agilität wird zum Schlagwort, das den Wandel im Arbeitsumfeld kennzeichnet. Dieser stetige Wandel konfrontiert Menschen auch immer wieder mit Ängsten und Unsicherheiten. Doch genau hier liegt die Essenz: 

Lernen als Veränderung. 

Es bedeutet nicht nur, neues Wissen zu erlangen, sondern auch, sich an eine sich verändernde Welt anzupassen und persönlich zu wachsen. Es erfordert Mut, sich in ungewohnte Situationen zu begeben und seine Komfortzone zu verlassen. In diesem Prozess liegt die Chance, die eigene Entwicklung voranzutreiben und sich als Individuum weiterzuentwickeln.

7 Faktoren für maximale Lernerfolge

Faktor 1: Erlebnis

Die gute Nachricht ist: Der Mensch ist von Natur aus lernbereit. Die weniger gute? Unser Gehirn bevorzugt oft die bequeme Hängematte! Lernen erfordert eine beträchtliche Menge an Energie. Wenn es anstrengend wird, neigt der Kopf dazu, sich abzuschalten. Aus diesem Grund filtert das Gehirn vieles schon im Vorfeld aus.

Ein erlebnisorientierter Ansatz kennt den Weg zum Aufmerksamkeitsschalter im Gehirn und ermöglicht es, Energie zu schonen. 

Faktor 2: Emotion

Die Hirnforschung hat gezeigt, dass das Gehirn nur das als wertvoll erachtet, was Emotionen auslöst. Wird das Lernen mit negativen Assoziationen verbunden, kann Demotivation entstehen. Umgekehrt steigt das Vertrauen in den Lernprozess, wenn positive Emotionen entstehen.

Ein ressourcenorientierter Ansatz baut auf vorhandenen Stärken auf, schafft Erfolgserlebnisse und dadurch positive Emotionen. So  wird der Selbstwert gestärkt. 

Faktor 3: Einsicht

Menschen können sich nur selbst verändern. Sie benötigen eigene Ziele sowie die Kraft und den Mut, sich auf das Lernen einzulassen. Das Erlernen neuer Dinge kann den Selbstwert bedrohen, daher sollte das Lernen sinnstiftend sein und erkennbare Vorteile sowie Belohnungen bieten.

Ein ganzheitlicher Ansatz folgt einem inneren Prozess, der nach außen wirkt. Er stärkt die intrinsische Motivation und verdeutlicht den individuellen Mehrwert für Lernende.
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Faktor 4: Erprobung

Wer lernt, fällt auch mal hin. Lernen verursacht Stress. Wichtig ist, dass das Verhältnis zwischen Fordern und Fördern stimmt. Unabdingbar ist, dass die Lernenden einerseits Fehler machen dürfen, andererseits Erfolge verbuchen, die Ihren Selbstwert stärken und die Motivation aufrechterhalten. 

Eine offene Lern- und Fehlerkultur schafft eine Lernumgebung, in der  Lernende  zu Mitwirkenden werden und ihren individuellen Lernprozess gestalten.

Faktor 5: Einsatz

Neue Handlungskompetenzen sollten unmittelbar in realen Situationen angewendet werden. Wenn dies nicht gelingt, besteht die Gefahr eines Kompetenzverlusts. Mit zunehmendem Fortschritt in diesem Verlustprozess übernehmen oft alte Verhaltensmuster wieder die Kontrolle.

Transfermethoden unterstützen den Lernprozess nachhaltig und bieten den Lernenden verschiedene Möglichkeiten, ihre frisch erworbenen Kompetenzen praktisch anzuwenden.

Faktor 6: Evaluation

Es ist jetzt an der Zeit, neu erlernte Verhaltensweisen auf ihre Anwendbarkeit und ihren Mehrwert zu überprüfen. Der Lernprozess sollte reflektiert und bewertet werden, um Anpassungen vorzunehmen und die Motivation zur Fortsetzung des Lernens aufrechtzuerhalten.

Lernende werden zu Experten ihres eigenen Lernprozesses, indem sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten weitergeben und selbst zu Lehrern für andere werden.
Faktor 7: Erfolg
Am Ende eines Lernprozesses sollten Erfolge sichtbar gemacht und anerkannt werden. Die Lernenden haben einen langen Weg mit vielen Herausforderungen gemeistert und sich von einem Entwicklungsstadium in ein Potenzialfeld bewegt. Es ist an der Zeit, den Einsatz und die Erfolge zu würdigen. Das positive Gefühl, durch eigene Anstrengungen Hindernisse überwunden zu haben, stärkt das Selbstvertrauen, auch in Zukunft erfolgreich durch Lernprozesse zu gehen.

Mehr Freude und Leichtigkeit beim Lernen

Mehr Sinnhaftigkeit in Lernprozessen

Hohe Lernbereitschaft und Akzeptanz der Lernenden

Nachhaltiger Lerntransfer und tolle Ergebnisse

 In 6 Schritten zum erfolgreichen Lernkonzept

1. Bedarfsermittlung

Wir analysieren die Ausgangssituation, ermitteln mögliche Ursachen und Auswirkungen.
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2. Zielgruppenanalyse

Wir beschäftigen uns mit den Vorerfahrungen, dem Umfeld und den Einstellungen der Teilnehmenden.

3. Definition Lernziel

Auf einer realistischen Basis vereinbaren wir Lernziele sowie einen Umsetzungszeitrahmen. 

4. Konzeptentwicklung

Wir legen Lerninhalte, Methoden und Medien fest und gestalten ein Konzept inklusive Lernmaterialien. 

5. Konzepterprobung

Wir gestalten einen Probedurchlauf und überprüfen das Konzept auf praktische Umsetzbarkeit und Zielerreichung.

6. Erfolgskontrolle

Wir ermitteln den Lernerfolg der Teilnehmenden mittels Evaluation und/oder Feldbeobachtungen.
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